Lesemonat November ’18

Der November war geprägt von Krankheit, und als die überstanden war, von Arbeit. Viel Arbeit, lange Arbeitszeiten, blöde Arbeitszeiten und viel Stress. Denn grade ist irgendwie alles doof. Und das schlägt sich auf mein Leseverhalten. Ich hab einfach keine Muße, ich kann mich nicht konzentrieren, und ich will auch nichts einfach so lesen, nur um zu lesen. Trotzdem sind ganze vier Bücher zusammengekommen. Zwei in Print und zwei Hörbücher. Welche das sind? Gelesen:

  1. Sebastian Fitzek – Der Insasse

Droemer Knaur – 2018 – 381 Seiten

Bewertung: 5/5 Sternen


2) Julia von Lucadou – Die Hochhausspringerin

Hanser Berlin – 2018 – 288 Seiten

Bewertung: 5/5 Sternen


3) Alex Gino – George

S. Fischer – 2015 – 208 Seiten (Hörbuch)

5/5 Sternen


4) Benjamin von Stuckrad-Barre – Nüchtern am Weltnichtrauchertag

KiWi – 2016 – 80 Seiten (Hörbuch)

3/5 Sternen


Neuzugänge gab es diesen Monat auch:

  • Amelie Nothomb – Mit Staunen und Zittern
  • Martin Suter – Der letzte Weynfeldt
  • Anthony McCarten – Hand aufs Herz
  • Jonas Hassen Khemiri – Alles, was ich nicht erinnere
  • Zsuzsa Bank – Der Schwimmer
  • Michael Ondaatje – Der englische Patient
  • Elfriede Jelinek – Lust
  • Jean-Philippe Blondel – 6 Uhr 41
  • Maguerite Duras – Der Nachmittag des Herrn Andesmas
  • Robert Seethaler – Die Biene und der Kurt
  • Robert Menasse – Die Hauptstadt
  • Margarete Stokowski – Die letzten Tage des Patriachats
  • Lin Cixin – Weltenzerstörer
  • Sebastian Fitzek – Das Paket
  • Sibylle Berg – Ein paar Menschen suchen das Glück und lachen sich tot

Das sind einige, allerdings habe ich die ersten zehn genannten Titel auf einem Bücherbasar für insgesamt zehn Euronen erworben und damit den Bau einer Schule in Afrika unterstützt. So kann man sich einen monströsen Bücherkauf rechtfertigen. Und das Paket hab ich vom Schwiegerpapa gemopst, mal sehen, wann das auffällt. Ich hoffe im Dezember auf jeden Fall auf mehr Lesezeit, außerdem wird meine allererste Rebuy Bestellung eintrudeln, und ich habe etwas Angst, ich bin nämlich leicht eskaliert. Die meisten Bücher haben halt nur 69 Cent gekostet. Oh weh!

 

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