Lesemonat April: Der Prüfungsmonat

Lesemonat April: Der Prüfungsmonat

Hello again,

ein nervenaufreibender März geht zu Ende und ich bin so erleichtert, die für mich schwerste Prüfung im Studium hinter mir zu haben. Auch wenn ich mir jetzt, in Anbetracht meiner Note, immer wieder denke, warum hast du dich nur so angestellt, so schlimm war es doch gar nicht? Aber das kann man vorher nicht wissen, meine letzte mündliche Prüfung war im Abi, und das ist jetzt auch schon einige Jahre her. Daher war aber auch der Monat durch Uni- bzw. Prüfungslektüre geprägt. Zwei Rezensionsexemplare hab ich zu Beginn des März gelesen, wollte ich auch dementsprechend schnell beenden und beide waren Highlights. Dann vier Klassiker, die mal besser, mal schlechter waren. Und nach der Prüfung hab ich es noch geschafft das neue Werk von Braithewaite zu lesen, war aber auch sehr kurz das Büchlein.

Gelesen:

  • Takis Würger – Noah 5/5
  • Cho Nam-Joo – Kim Jiyoung, geboren 1982 5/5
  • Rainald Goetz – Jeff Koons 4/5
  • Christian Kracht – Faserland 3/5
  • Theodor Fontane – Irrungen, Wirrungen 4/5
  • Wilhelm Raabe – Die Chronik der Sperlingsgasse 3/5
  • Oyinkan Braithewaite – Das Baby ist meins 3/5

Natürlich sind hier auch ein paar neue Bücher eingezogen, darunter 1 Rezensionsexemplar (Nam-Joo), 3 Bücherschrankfunde, 2 Selbstgekaufte und 1 Belohnungsbuch für die bestandene Prüfung.

Neuzugänge:

  • Cho Nam-Joo – Kim Jiyoung, geboren 1982
  • Iris Marion Young – Werfen wie ein Mädchen
  • Annie Ernaux – Die Jahre
  • Juli Zeh – Adler und Engel
  • Nino Haratischwilli – Das achte Leben (Für Brilka)
  • Anthony Powell – Die Ziellosen
  • Oyinkan Braithewaite – Das Baby ist meins

Der April startet tatsächlich nicht wesentlich entspannter. Bis in 2 Wochen will noch eine Hausarbeit abgegeben werden, trotzdem konnte ich ein bisschen die Sonne in den letzten Tage genießen und bin etwas ruhiger als noch mit März. Außerdem gibt es schöne Neuigkeiten in der Familie. Also ich bin etwas optimistischer für den kommenden Monat. Mal sehen, was der April so bringt.

Habt’s fein